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22nd Juni
2012
written by admin

Sie liebt die Musik seit immer. In der Kindheit war sie immer sauer, dass die Eltern der Musik so viel Zeit schenken.

Sie wollten nicht fern sehen, sondern singen oder tanzen, heute ist sie ihnen dafür sehr dankbar. Dank ihnen hat sie so eine Musik entdeckt, die klassisch und immer modern ist. Immer, wenn sie schlechte Laune hat, macht sie diese Musik an und alles ist wieder besser. Sie ist eine Assistentin, verdient nicht zu viel, ist aber sehr glücklich. Das Leben ohne der Musik kommt nicht in die Frage. In der Freizeit sieht sie sich sehr gerne die Musikvideos an, ist aber der Meinung, dass sehr viele von ihnen wie amateurporn aussehen und hat auch Recht. Die heutigen Stars müssen sich wirklich anstrengen, wenn sie die Aufmerksamkeit wecken und die Platten verkaufen wollen.

Die Konkurrenz ist sehr stark, deshalb müssen sie sich etwas originelles ausdenken, wenn es sich um die Musikvideos handelt. Sie sehen aber keine Nachteile der Entscheidungen. Nicht alle Fans müssen doch erwachsen sein, die Kinder wollen sich kein amateurporn ansehen. Die Industrie hat sich verändert, aber die Menschen nicht. Warum können die Künstler nicht nur singen?

Warum brauchen sie Computer, Tänzer, Effekte, wo ist die Musik? Heute haben wir mit amateurporn zu tun, das ist keine Seltenheit. Man kann sich aber die Frage stellen, wo ist hier die Grenze?

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